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M&A: Unternehmensbewertung

Die Herausforderungen

Unternehmen stehen bei der Unternehmensbewertung grundsätzlich vor einer schwierigen Entscheidung. Wird ein Auftrag zur Wertbestimmung erteilt, dauert ein Projekt aufgrund der entsprechenden Tiefe und auftretender Sonder-themen unter Umständen mehrere Monate. Letztere spielen oftmals bis zum Ende des Projekts eine entscheidende Rolle für das finale Ergebnis. Diese Zeit ist bei einer anstehenden M&A-Transaktion oft nicht vorhanden. So können sich in dem Zeitraum Marktgegebenheiten schlagartig ändern oder neue Konkurrenz beim Erwerb der Target Company auftreten. Auf der anderen Seite ist ein Verkäufer ebenfalls daran interessiert, sein Geschäft möglichst schnell abzuwickeln, sobald die strategische Entscheidung der Desinvestition einmal gefallen ist. Unter besonderen Vorzeichen, beispielsweise eines forcierten Desinvestments durch eine angespannte Finanzlage und drohende Insolvenz, ist eine mehrmonatige Wartezeit durch eine womöglich unnötig detailreiche Unternehmensbewertung kontraproduktiv.

 

Unser Vorgehen

Der Unternehmenswert kann, je nach Verfahren, stark schwanken. Wir bieten deshalb sogenannte Value Checks sowohl nach vergangenheitsbezogenen als auch zukunftsorientierten Bewertungsverfahren an und stellen bei der Bewertung nach mehreren Verfahren eine Vergleichbarkeitsrechnung auf. Ergeben sich bei unserer Schnellbewertung Auffälligkeiten, analysieren und klären wir diese im Auftrag unserer Mandanten. Bei Unternehmensbewertungen zur steuerlichen Absicherung (z.B. Intercompany-Transfers von Beteiligungen) wird das Transferpaket (Wirtschaftsgüter und anderweitige sich ergebende Vorteile) mitsamt sämtlicher Chancen und Risiken steuerlich bemessen und im Rahmen eines tatsächlichen oder hypothetischen Fremdvergleichs analysiert.

Ihr Ansprechpartner

Frank-Siegfried Zappe
Managing Director

Tel.: 089 8899 858 10
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